Über uns
Warum es Silver and Bold gibt
Ich hab Betriebswirtschaft studiert, konnte mit Bilanzen und Unternehmenszahlen umgehen — und hab trotzdem jahrelang meine eigenen Finanzen komplett vernachlässigt. Erst spät hab ich angefangen, mich wirklich mit Geld, Investieren und Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Silver and Bold ist die Seite, die ich mir damals gewünscht hätte: ein Ort, der einordnet, Erfahrungen teilt und beim schnelleren Einstieg hilft.
Der größere Gedanke dahinter
Für mich hängt Geld eng mit Mindset zusammen — mit der Frage, wie viel Eigenverantwortung wir für unser Leben, unsere Entscheidungen, unsere Finanzen übernehmen. Diese Verantwortung zeigt sich in dreierlei: im Körper, im Geist — und eben im Geld, dem sichtbarsten Gradmesser für wirtschaftlichen Erfolg. Ihr Verlust ist für mich eines der prägendsten Themen unserer Generation. Silver and Bold soll all das zusammenbringen.
Wer dahintersteckt
Ich bin Krypto-Investor mit Fokus auf Bitcoin, handle aktiv an Aktien-, ETF- und Futures-Märkten mit technischer Analyse (u. a. Smart-Money- und Elliott-Wellen-Konzepte) und entwickle eigene Indikatoren für TradingView. Aus dieser Leidenschaft ist auch projectpapertrade.com entstanden, meine Papertrading-App für TradingView. Wenn ich nicht gerade Charts wälze, bin ich mit der Kamera unterwegs — mehr davon auf moritz-kaiser.com.
Was diese Seite nicht ist
Ich bin kein Finanzberater. Nichts hier ist eine Anlageempfehlung oder professionelle Beratung — das liest du auch in den entsprechenden Artikeln immer wieder. Ob eine Geldanlage zu dir passt, hängt von deinen Zielen, deinem Zeithorizont und davon ab, wie viel Risiko du tragen kannst. Das kann nur jemand beurteilen, der dich kennt – und am Ende du selbst.
Manche der Anlagen, über die ich schreibe, besitze ich selbst, andere nicht. Das ändert nichts daran, wie ich darüber schreibe: Ich erkläre, wie etwas funktioniert und wo Chancen und Risiken liegen – nicht, was du kaufen sollst. Dasselbe gilt für Partnerlinks: Sie sind mit einem Sternchen gekennzeichnet, und ich nutze die Angebote meist selbst. Ob es zu einem Thema einen Partnerlink gibt, entscheidet nicht darüber, worüber und wie ich schreibe.
Und es ist auch kein Erfahrungsaustausch: Ich teile, was ich gelernt habe und für relevant halte.
Wie ich mit KI arbeite
Ich nutze KI-Werkzeuge als Unterstützung: bei der Recherche, beim Prüfen von Fakten, bei Korrektur und Lektorat und teilweise auch für Textentwürfe. Kein Artikel geht ungeprüft online – ich prüfe jeden Inhalt selbst, überarbeite ihn und stehe mit meinem Namen dafür ein. Wo eine KI am Text mitgearbeitet hat, steht das in der Fakten-Box des Artikels unter „KI-Mitarbeit“.